Google Buzz vs. Twitter
Posted by Nadine Kämper under Medientechnischer Tummelplatz, Social Media | Permalink | | Leave A Comment
Seit knapp einer Woche gibt es jetzt Google Buzz. Zuerst fand ich es als aktiver Twitteruser eher unsinnig, weil es doch sehr ähnliche Zwecke zu erfüllen schien.
Genaurere Betrachtungen über Karneval haben inzwischen ein anderes Bild erzeugt.
Buzz ist Twitter sehr ähnlich, hat aber durch die Verbindung mit ähnlichen Funktionen wie Facebook durchaus Vorteile.
Hier eine kleine Auflistung, was mir positiv erschien:
- Buzzez können sowohl öffentlich als auch privat, begrenzt auf eine bestimmte Gruppe, sein.
- Diskussionen verbleiben beim ursprünglichen Buzz, nicht an der Diskussion beteiligte Leser werden nicht von den einzelnen Kommentaren überrollt. Bei Twitter kann das schon einmal sehr unübersichtlich werden.
- Die “Gefällt mir”-Funktion wie in Facebook
- Die Followerliste kann man im öffentlichen Profil deaktivieren
Negative Punkte:
- Wie kann ich eigentlich mein öffentliches Profil in ein Nicht-Öffentliches zurückverwandeln?
- Buzz fungiert derzeit nur als Aggregator für andere Dienste wie Twitter. Bei nicht-öffentlichen Profilen wie meinem funktioniert der Import dann wieder nicht. Wünschenswert wäre es, Buzzes nach Twitter schicken zu können, also der umgekehrte Weg.
- Ein Client für Buzz wäre schön, am besten einer, mit dem man auch andere Dienste beschicken kann, wie es bei Tweetdeck mit Twitter und Facebook der Fall ist. Wird hoffentlich noch kommen. Ach ja, insbesondere ein iPhone-App wäre nett
Freue mich über Kommentare und weitere Erfahrungen zu Buzz.









