Auf den Spuren der Maya in Guatemala: Tikal

Von San Ignacio aus ginge es über die Grenze nach Guatemala, um dort die größte Ruine der Maya anzusehen: Tikal. Maya gibt es auch heute noch, aber deren Hochkultur ging bevor die Spanier kamen bereits zugrunde.

Martin war vor ca. 20 Jahren schon einmal in Tikal und v.a. in Guatemala. In seiner Erinnerung von damals ist es sehr gefährlich in Sachen Raubüberfälle bei stehenden Autos, Bussen, etc. Wir haben diesmal nichts dergleichen zu spüren bekommen, aber Tikal liegt auch in einem eher wenig bewohnten Gebiet in Guatemala. Guatemala City muss da was ganz anderes sein.

Auf dem Weg haben wir Pause an einem großen See in gemacht, den ich für ein Meer gehalten hätte, wenn uns der Reiseleiter nicht gesagt hätte, dass es ein See ist.

In Tikal selbst gab es 5 große Tempel und diverse andere Bauten in denen die Herrscherfamilien gewohnt haben. Beeindruckend fand ich aber insbesondere solch eine Stadt mitten im Dschungel gebaut werden konnte. Und der Dschnugel holt sich auch sehr schnell wieder zurück, was die Menschen ihm genommen haben. Verlassene Gebäude sind innerhalb weniger Jahre völlig zugewuchert. Merkwürdig große gut bewachsene Hügel bergen eigentlich immer eine weitere Tempelruine. Sonst gibt es keine Hügel dort.

Auf einige der Ruinen konnte man auch hinaufsteigen. So z.B. auf den Templo 5. Man kann dann von einem zum anderen Tempel blicken.

Nette Tiere wie Taranteln gibt es in Tikal auch 🙂

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