Bücherkonsum

Seit einigen Monaten beobachte ich ein interessantes Phänomen an mir selbst. Kurz nach Beginn meines Masterstudiums habe ich wieder begonnen, vermehrt Bücher zu lesen. Inhaltlich haben sie größtenteils nur indirekt etwas mit den Studieninhalten zu tun. Allerdings regen viele davon zu weiteren Recherchen an. Web 2.0 und die Auswirkungen auf das tägliche (Arbeits-)Leben sind hier meine beliebtesten Themen, letzteres auch in Bezug auf den 2. Studienabschluss mit etwas anderer Richtung als der erste. Wie könnte meine Jobentwicklung aussehen? Dazu gibt es doch einige interessante Bücher. 6 habe ich dieses Jahr schon gelesen. Jetzt noch ein Empfehlung die nicht Web 2.0 und Studium/Job betrifft:

Brasilien, Brasilien von Joao Ubaldo Ribeiro, ein spannender Roman, der größtenteils im Brasilien des 19. Jahrhunderts spielt. Der Einblick in das Verhältnis der Sklaven zu ihren Herren und das Leben der Sklaven nach ihrer Befreiung läßt viele Rückschlüsse auf die heutige brasilianische Gesellschaft zu.

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